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Aktuelles

Aus der Region

30.12.2020 Das neue Imagevideo vom Wünschewagen Franken ist da!



04.12.2020 Kältehilfe

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Auch in diesem Jahr setzt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) seine bundesweite Kältehilfeaktion fort und versorgt in mehr als 20 Städten wohnsitzlose Menschen mit Schlafsäcken, warmen Socken und Hygieneartikeln. Das teilt Barbara Kopriva in einer Pressemitteilung für den ASB-Würzburg mit.
Menschen ohne festen Wohnsitz stehen in diesem Winter bei ihrer Suche nach einem Übernachtungsplatz vor einer besonderen Herausforderung. „Die Hilfsaktion ist so wichtig wie nie zuvor da die Obdachlosen unter den reduzierten Angeboten stark leiden“, erklärt Michael Lindner-Jung, Leiter der Bahnhofsmission der Christophorus Gesellschaft Würzburg. Er bekomme häufig die Anfrage von Hilfebedürftigen Menschen wo Sie sich tagsüber aufhalten können. Denn die öffentlichen Räume die seither als Schutzraum dienten sind geschlossen wie Büchereien, Bibliotheken etc.  Die Kirchen sind nur beschränkt geöffnet. Und ein Teil der Obdachlosen-Einrichtungen bleibt aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Andere haben zwar geöffnet, können jedoch nicht so viele Plätze wie die letzten Jahre anbieten.
Im Rahmen der Kältehilfe-Aktion versorgt  der ASB  Würzburg daher erneut Wohnsitzlose mit Hilfsgütern. Jüngst wurden die Pakete vom ASB-Vorstand an die Bahnhofsmission  und Wärmestube der Christophorus Gesellschaft Würzburg übergeben. „Nach dem Motto ,Wir helfen hier und jetzt' ist das ein schönes Beispiel wie man in diesen Zeiten bedürftigen Menschen wirksam und effektiv helfen kann“, begründet laut Pressemitteilung Hans-Werner Loew, Vorsitzender des ASB-Regionalverbandes, die Hilfsaktion.          Barbara Kopriva

02.12.2020 Corona Teststrecke Schweinfurt 

ASB hilft hier und jetzt! 
Unser Auszubildender Ahmad Zein unterstützt das Testzentrum in Schweinfurt tatkräftig als sogenannter Abstreicher! Dort werden täglich in zwei separaten Räumen 300-400 Personen getestet.


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Barbara Kopriva 

 

Wünschewagen in Zeiten von Corona.


07.11.20 Spende an die Hundestaffel
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Heute morgen um 10:30 Uhr wurde der Erlös von der Ochsenfurter Hundemesse 2018 / 2019 / 2020 an 7 Vereine verteilt.
Jürgen und Ulrike Lucas begrüßten gemeinsam mit dem Bürgermeister Peter Juks und der stellvertretenden Landrätin Christine Haupt-Kreutzer die Vertreter der Vereine.
Der Bürgermeister bedankte sich bei Jürgen und Ulrike Lucas für ihren unermüdlichen Ehrenamtlichen Einsatz ohne den die Messe so nicht stattfinden könnte.
Anschließend wurde jeweils eine Spende in Höhe von 824€ und ein paar kleine Geschenke an jeden Verein übergeben.
Mit uns freuen sich das Tierheim Würzburg, das Tierheim Bad Windsheim - Hunde Haus, die Hundehilfe Mariechen, SOS Animali Toskana, die Fellkinder in Not e.V. und die Hundefreunde Europa über diese großzügige Spende.
Auch wir möchten uns hier nochmal herzlich für die großzügige Spende und die tolle Arbeit von Jürgen und Ulrike Lucas bedanken.
Carsten Kohls

04.11.2020 Wünschewagen Unterfranken

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„Meine Mama ist der GRÖßTE Fan ihres Enkels Matteo. Sie war bei jedem Fußballspiel dabei, um ihn anzufeuern. Sie kämpft seit 12 Jahren gegen einen Hirntumor und lebt jetzt aufgrund der Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes im Hospiz. Wir wären sooooo glücklich, wenn sie nochmal bei einem Spiel dabei sein könnte.“ Diese Wunschanfrage erreicht den Wünschewagen Franken im September von der Tochter des zukünftigen Fahrgastes.
Als im Oktober Fußballspiele im Jugendbereich mit Zuschauerbeteiligung wieder möglich waren, erfüllten die fränkischen Wunscherfüller Carsten, Herbert und Lucia ihrem Fahrgast Herta diesen Herzenswunsch - Einmal noch zum Fußballspiel des Enkels. Die Familie von Herta ist eine absolut begeisterte Fußballfamilie, ob wie Herta als Zuschauer, ihr Schwiegersohn als Trainer und ihr Enkel als Spieler, alle Familienangehörigen sind eng mit dem Ballsport verbunden.
Am Samstagmittag wurden die drei fränkischen Wunscherfüller schon sehnlichst von Herta und ihrer Tochter Kerstin erwartet. Nach einer Übergabe durch das Hospiz in Würzburg, begann die kurzweilige Wunschfahrt in das ca. 40 Kilometer entfernte Lohr am Main. Ziel der Reise war der Fußballplatz des SV Steinbach. Am Zielort angekommen war noch ausreichend Zeit bis zum Anpfiff der Fußballpartie, diese Zeit nutze Herta, um ihren Enkel beim Training auf dem Platz zu beobachten. Damit Herta bei den herbstlichen Temperaturen am Fußballplatz nicht frieren muss, wurde für sie eine VIP-Lounge vorbereitet. Ihre Angehörigen haben einen Pavillon aufgebaut, Heizstrahler organisiert und an eine Wärmflasche gedacht. Somit konnte Herta ganz entspannt den Spielbetrieb verfolgen. Gleich zu Beginn der Partie ging die Mannschaft von Matteo mit dem Treffer zum 1:0 in Führung. Doch leider sollte die anfängliche Begeisterung nicht lange währen, schlussendlich ging der Sieg an die gegnerische Mannschaft mit 2:1. Matteo war nach dem Spiel sichtlich enttäuscht, hatte er doch für seine Oma unbedingt gewinnen wollen. Doch Herta freute sich dennoch sehr, bei dem Spiel ihres Enkels dabei gewesen zu sein.
Bereits während des laufenden Spiels gesellten sich immer mehr Freunde, Bekannte und Verwandte zu Herta. Sie genoss diese Begegnungen sichtlich, da sie schon viele von ihnen lange nicht mehr gesehen hatte. Nach dem Spiel wurde ein umfangreiches und leckeres Kuchenbuffet aufgebaut und Herta ließ es sich schmecken. Zahlreiche Gespräche rundeten den Nachmittag ab. Für eine kleine Überraschung sorgte Enkel Matteo, als er seinem "größten Fan", seiner Oma einen handsignierten Fußball der gesamten U15 Mannschaft übergab. Herta war gerührt und die Freude über das gelungene Geschenk war ihr förmlich anzusehen.
Nach dem Ausklingen der geselligen Runde wurde die Heimfahrt angetreten. Nicht jedoch bevor eine kleine Runde durch das vorherige Wohngebiet gedreht wurde - Nachbarn winkten Herta und dem Wünschewagen dabei freundlich zu. Bei strahlender Abendsonne ging es wieder zurück nach Würzburg. Die Weinberge zogen am Fenster vorbei, aus den Boxen erklang Hertas Lieblingsmusik und sie hielt ihr Geschenk während der Fahrt fest in ihren Händen. Erschöpft, zufrieden und sehr dankbar, verabschiedete sich Herta mit ihrer Tochter von Carsten, Herbert und Lucia. Der signierte Fußball sowie eine Fotocollage im Zimmer erinnern Herta nun täglich an ihren unvergesslichen Wunschtag.

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Barbara Kopriva

27.10.2020 ASB macht mit!
 
Am gestrigen Dienstag haben rund 50 Demonstrierende darunter auch Mitarbeiter/innen vom ASB für bessere Rahmenbedingungen in Pflege, Behindertenhilfe und im Gesundheitswesen bei der Dienst-Tag Demo mitgemacht. Diese Demo findet jeden Dienstag um 17 Uhr vor dem Juliusspital statt und wir freuen uns über weitere Unterstützer.
Nähere Details unter: www.dienst-tag.de

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Barbara Kopriva


16.10.2020 Herbert Berger erhält die ASB -Ehrennadel

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Mehr Samariter geht nicht: Seit 40 Jahren – und damit seit Gründung des Verbandes – ist Herbert Berger beim ASB Würzburg-Mainfranken tätig. Viele Bereiche hat er seitdem mit aufgebaut. „Wir haben mit Erste-Hilfe-Kursen, Essen auf Rädern und dem Fahrdienst angefangen“ erinnert sich Berger. „Unser erstes Fahrzeug im Fahrdienst war ein roter Bedford. Die Marke kennt heute niemand mehr, weil es sie gar nicht mehr gibt.“ Heute ist Herbert Berger als Vorstandsmitglied aktiv; zudem kümmert er sich um die Bereiche Sanitätsdienst und Wünschewagen. Von seinen Vorstandskollegen wurde ihm nun die ASB-Ehrennadel in Gold überreicht – im Rahmen eines gemeinsamen Essens im Würzburger Ratskeller. Wir gratulieren herzlich!                           
Moritz Wohlrab

 

 



10.08.2020 Cuxhaven Mehrtagesfahrt 2020

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Fast hätten wir bei unserer Abfahrt nach Cuxhaven die Jule vergessen, weil die sich auf einen falschen Sitzplatz gesetzt hatte. Die fast 600 Kilometer lange Fahrt nach Norden verging ohne Staus oder Pannen wie im Flug. Wir erreichten unsere Unterkunft im Dünenhof pünktlich zum Abendessen und bezogen danach unsere gemütlichen Zimmer. Am Dienstagvormittag machten wir uns gleich nach dem Frühstück auf nach Döse, dem nördlichsten Punkt von Cuxhaven. Über den Deich wanderten wir bei wunderbarem Wetter bis zur Kugelbake, einem wichtigen See-Verkehrszeichen an der Mündung der Elbe. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto ohne Masken (die hatte der Wind davon geblasen) machten wir uns Beachtung der Abstandsregeln auf den Rückweg entlang des acht Metern hohen Deiches. Am Hamburger Leuchtturm an „der alten Liebe“ erwartete uns eine Führung durch den alten Hafen, bei der wir viele interessante Geschichten zu hören bekamen. Ein Teil der Gruppe machte eine Hafenrundfahrt, bei der wir erfuhren, dass die Nordseekrabben zum Pulen nach Marokko geflogen werden. Danach war wieder einmal Zeit zum Händewaschen. Am Mittwoch mussten wir wegen der Abstandsregeln die Gruppe teilen. Ein Teil von uns besuchte das Besucher-Informationszentrum Wattenmeer, in dem alles Wissenswerte ansprechend erklärt wurde. Der andere Teil von uns nahm an einer Führung durch das Wattenmeer teil. Für unsere Rollstuhlfahrer wurden zwei Watt-Mobile mit großen Reifen bereitgestellt. Die zwei Führerinnen erklärten uns das Leben im Watt und gruben einen Wattwurm aus. Die Wattwürmer fressen sich durch den Sand und reinigen ihn dabei von Bakterien und Algen. Sie hinterlassen die kleinen Häufchen, die man überall im Watt sehen und mit den Füßen fühlen kann. Stefan musste den Wattwurm dann aufessen. Jule war froh, dass sie keinen Wurm essen musste. Zum Nachtisch gab es dann noch eine Krabbe für Stefan. Nach dem vielen Händewaschen in den letzten Tagen waren heute mal die Füße dran. Für den Nachmittag hatten wir dann noch vier Strandkörbe gebucht. Strandkörbe sind bei kühlem Nordseewetter optimal zum Entspannen. Da es aber viel zu heiß war, wurden die Strandkorbbesucher ganz schnell ganz schlapp. Außerdem war über Mittag Ebbe und deshalb war kein Wasser zum Baden da. Der graue Schlamm ging bis zum Horizont. Ein Teil zog es deshalb vor, zum Shoppen zu gehen. Natürlich immer mit Mundschutz. Jule wartete so lange, bis das Meer endlich wieder zurückgekommen ist. Am Nachmittag trafen wir uns dann wieder am Besucherzentrum zur Fahrt in den Dünenhof. Einige Teilnehmer waren am Abend sehr müde. Am Donnerstag nahmen wir an der zweiten Führung durch das Watt teil, während die Anderen das Wrack und Seefahrtmuseum Windstärke 10 besuchte. Markus hätte gerne den Anker mitgenommen, der aber leider viel zu schwer war, obwohl noch Platz im Bus gewesen wäre. Gemeinsam besuchten wir am Nachmittag den Zoo im Kurpark. Die Pinguin-Familie war sehr drollig. Wir genossen einen letzten Blick über den Deich zur Elbe, bevor wir am Spätnachmittag noch einmal einkehrten. Am Freitag machten wir in Bremerhaven eine Schiffsrundfahrt durch den Containerhafen an der Wesermündung. Der Kapitän erklärte uns, wie die Container mit den riesigen Kränen auf die Schiffe geladen werden und wie schnell das alles geht. Gegenüber von der Container-Verladung sonnten sich Robben am Strand. Am Samstagvormittag gab es im hauseigenen Pool Streit um einen Badereifen. Der Gewinner war Markus, der es sich im Strandkorb gemütlich gemacht hatte. Am Nachmittag besuchten wir den Landfrauenmarkt in Ihlienworth. Dort gab es viele hausgemachte Spezialitäten und Handgemachtes. Leider war beim anschließenden Kaffeetrinken kein Kuchen mehr für Andrea und Toni übrig. Am Abend führen wir dann bei Osten mit der Schwebefähre über die Oste. Die wurde zur Kaiserzeit gebaut um den Fluss mit regem Segelschiffsverkehr und wechselnden Wasserständen zuverlässig zu überqueren. Robert hätte noch gerne das Zementmuseum in Hemmor besucht, aber die Mehrheit wollte lieber zurück zum Abendessen. Am Sonntag freuten sich Brigitte und Jule schon sehr auf die Bremer Stadtmusikanten. Nach einer spannenden Fahrt mitten ins Bremer Stadtzentrum und einem Rundgang durch die Böttcherstraße, die ein Herr Roselius, der Erfinder des Café Haag, in den 1920er Jahren gestalten ließ gab es dann ein abschließendes Gruppenfoto mit den Stadtmusikanten am Bremer Rathaus, bevor wir uns auf den langen Heimweg machten. 
Robert Krafft

20.07.2020


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Vielen Dank an @flyeralarm_official für die tolle Aktion heute, bei der uns sechs Paletten mit spritzigem und stillem Wasser gespendet wurde.

Unsere Mitarbeiter und unsere Kunden werden die heißen Sommertage jetzt gut überstehen. 


Wir haben uns sehr gefreut 😊


Michael Holzwarth

19.06.2020 Aktuelles von der OBA

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Nach der Zwangspause für Ausflüge und Veranstaltungen wegen Corona melden wir uns wieder zurück am Arbeitsplatz und sind ab sofort wie gewohnt für Euch erreichbar. Wegen den noch immer geltenden Beschränkungen sind Ausflüge und Treffen auf absehbare Zeit nur in kleinen Gruppen bis 10 Personen und nur unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie Maskenpflicht möglich. Es gibt deshalb auch noch kein neues Ausflugsprogramm. Wir planen gerade kurzfristig kleinere Aktivitäten und Treffen und sprechen Euch individuell auf die entsprechenden Termine an. Gerne könnt Ihr uns auch Vorschläge machen, soweit Ihr das Haus verlassen dürft. Leider musste auch das Sommerfest abgesagt werden. Ob und in welchem Umfang die diesjährige Mehrtagesfahrt stattfinden kann, ist ebenfalls noch ungewiss. Wir gehen davon aus, dass mit der weiteren Normalisierung in den Sommerferien, spätestens aber mit Beginn des neuen Schuljahrs in Bayern, auch unser Ausflugsprogramm für den Herbst wiedererscheinen kann. Bis dahin: Bleibt gesund!
 
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Andrea Wischert und Robert Krafft



20.03.2020 Wir sind für Euch da


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Bleibt Ihr bitte für uns daheim!



17.03.2020 Einkaufsservice


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Wir suchen ab sofort ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die in Würzburg und Umgebung bereit sind Einkäufe und wichtige Erledigungen für unsere ASB-Mitglieder zu übernehmen, die zur Hauptrisikogruppe gehören oder bereits in Quarantäne sind.
Wir versuchen in den nächsten Tagen einen entsprechenden Dienst aufzubauen.
Selbstverständlich werden alle Helfer vor ihrem Einsatz in entsprechende Hygienemaßnahmen eingewiesen.
Wenn Sie mithelfen wollen oder diese Hilfe in Anspruch nehmen müssen rufen Sie uns an:
0931/25077 - 0


18.02.2020 Multiresistente Erreger

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Im Rahmen der regelmäßigen Mitarbeiterfortbildung in der Offenen Behindertenarbeit erklärte uns Robert Hiemer Krafft die Zusammenhänge zum Thema multiresistente Erreger. Ziel der Veranstaltung war es, die Durchführungskräfte in der OBA zu informieren, praktische Empfehlungen zu geben und Ängste zu nehmen. In der Zusammenfassung der komplexen Zusammenhänge gelangten wir zu der Erkenntnis, dass der wirkungsvollste Schutz gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger eine sorgfältige Händehygiene ist. Ergänzend dazu bewährt sich Aufmerksamkeit und Selbstreflektion in hygienerelevanten Situationen. Es wurde gemeinsam besprochen, wie die persönliche Schutzausrüstung in Form von Handschuhen und Händedesinfektionsmittel während den Ausflügen zweckmäßig bereitgehalten werden kann. Wir bleiben gesund!
Robert Krafft

15.02.2020 Frühstück Helau

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Auch in diesem Jahr fand unser Frühstück unter dem Motto Helau wieder großen Zuspruch. Die fleißigen Helfer hatten seit den frühen Morgenstunden ein vielseitiges Buffet vorbereitet, das keine Wünsche offenließ. Andrea und Toni trugen mit ihren Outfits zur bunten Dekoration des Raumes bei. Das Sonnige Wetter verbreitete Frühlingsstimmung. Gestärkt von Lachs, Erdbeeren, Avocado, Kaviar und Butterhörnchen und gut gelaunt durch die fröhlichen Gespräche, lag danach noch ein sonniger Sonntagnachmittag vor uns.

01.02.2020 Die Filzstube

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Frau Diana Dümmler gelang es spielend, uns für das Filzen von Wolle zu begeistern. Sie erklärte uns zunächst die Grundlagen des alten Handwerks. Aus gefärbter Wolle wird mit Wasser, Seife und Reibung ein widerstandsfähiges Fließ, dem man alle möglichen Formen geben kann. So entstanden kleine Monster, Herzen, Schmuckschatullen, Rosen und Stielaugen. Alle waren sehr konzentriert bei der Sache, obwohl es zwischendurch auch leckeren Kuchen zu probieren gab. Stolz präsentierten die erfolgreichen Filzer zum Schluss ihre Werke. Nebenbei fanden auch einige Flaschen aus dem Altglas ihre Zweitnutzung als dekorative Blumenvase. Alle stimmten überein, dass wir bald wieder einen Filzkurs mit Frau Dümmler planen sollten.

 


19.01.2020 – 26.01.2020 Kurlaub in Bad Wildungen

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Fit im Alltag war unser Motto bei der ersten Mehrtagesfahrt in diesem Jahr. Bad Wildungen gehört sicher zu den bekanntesten Heilbädern in Deutschland. Im Haus Helenenquelle erwartete uns ein tolles Gesundheitsangebot. Nach einer individuellen Beratung durch die Fachärzte, konnten wir aus einem breiten Spektrum von Anwendungen wählen. Am beliebtesten waren die Hydrojetmassage, das Paraffin-Bad für die Hände und die progressive Muskelentspannung. Am Nachmittag unternahmen wir verschiedene Ausflüge zum Edersee, der Burg Waldeck und nach Fritzlar, der Stadt mit den vielen Fachwerkhäusern, natürlich immer mit Kaffee und Kuchen. Auch Bad Wildungen mit seinem großen Kurpark den Heilquellen und der hübschen Brunnenallee mit seinen kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés bot Möglichkeiten zum spazieren und verweilen. Auf dem Heimweg besuchten wir zum Abschluss die Elisabethenkirche in Marburg und bestaunten den Elisabethenschrein. Es bestand Einigkeit darüber, diese Mehrtagesfahrt in naher Zukunft zu wiederholen.

15.01.2020 Fünf neue Fahrzeuge für den Schulfahrdienst

 
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Der ASB hat wieder fünf neue Ford Transit Custom für den Schulfahrdienst in Betrieb genommen.
Frau Prudlo (5. v links) vom Autohaus Fiegel in Roth bei Nürnberg übergiebt die Fahrzeugschlüssel an den ASB Geschäftsführer Michael Holzwarth (4. v links).
Die ehrenamtlichen Fahrer freuen sich auf die Überführung der nagelneuen Autos nach Würzburg.
 

Außerordentliche Mitgliederversammlung des Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Würzburg-Mainfranken e.V.
1. Die für Montag, den 27. Januar 2020, einberufene Mitgliederversammlung wird
verschoben.
2. Als neuer Termin für die Mitgliederversammlung wird Donnerstag, der 30. Januar 2020, festgesetzt.
Der Vorstand des ASB Regionalverband Würzburg-Mainfranken e.V. lädt alle Mitglieder und alle gemäß der Satzung des ASB Landesverband Bayern e.V. zugewiesenen Mitglieder des Landes- und Bundesverbandes zur Mitgliederversammlung am 30. Januar 2020, um 17.00 Uhr, in die Geschäftsstelle des ASB, Mittlerer Greinbergweg 2, 97076 Würzburg ein.
Als Tagesordnung wird vorgeschlagen:
1. Begrüßung, Feststellen der Beschlussfähigkeit und Tagesordnung
2. Bericht des Vorstandes
3. Änderung der Vereinssatzung, hier: §19 Kosten des Ausschlussverfahrens
4. Wahl der Delegierten zur außerordentlichen Landeskonferenz
5. Nachwahl Vorstand
6. Nachwahl Kontrollkommission
7. Anträge
8. Verschiedenes
Auskünfte zur Wahlberechtigung und zur Satzung können in der Geschäftsstelle eingeholt werden.
Anträge zur Mitgliederversammlung müssen dem Vorstand spätestens 5 Tage vor der Versammlung vorliegen. Mitgliedsausweis oder Personalausweis sind zur Versammlung bitte mitzubringen. Um Anmeldung unter 0931/25077-44 wird gebeten.
Vorstand des ASB Regionalverband Würzburg-Mainfranken e.V.

12.01.2020 Randersacker Spende für

„Mission Letzte Wünsche Wagen“

 
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Bei der Spendenübergabe (hinten von links): Wolfgang Zimmermann, Gerhard Glückert, Michael Kuhn, Monika Klaus, Sabine Hirschmann, Rita Hofmann, Anton Ott und (vorne von links) Michael Holzwarth (ASB), Herr Rellig (ASB), Silvia Zimmermann und Irma Herget.  Foto: Willy Ott
Seit Jahren engagiert sich die Theatergruppe unter der Leitung von Irma Herget regional für gemeinnützige und soziale Projekte. So konnten laut einer Pressemitteilung mit dem Erlös der Theateraufführungen „Zwä harte Nüß“ 2000 Euro an die „Mission Letzte Wünsche Wagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes übergeben werden. Der Eintritt der Aufführungen war frei. Die Spenden der Besucher wurden von den Darstellern in den Pausen entgegengenommen.

 


10.01.2020 Spendenaktion für den ASB Wünschewagen

Jason und Johann  überbrachten mit ihren Müttern von der  Firmgruppe 2020 der katholischen Pfarrgemeinde Randersacker dem ASB Regionalverband Würzburg-Mainfranken e.V. eine Spende in Höhe von 400 Euro für den ASB Wünschewagen Franken.
Ausgelöst hatte diese Spendenaktion die Vorstellung des Wünschewagen in Randersacker. Die Mädchen und Jungen der Firmgruppe waren bewegt von diesem Konzept, todkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen, sei es ein Ausflug in den Zoo, ein letzter Besuch bei lieben Freunden oder Verwandten oder gar ein letzter Urlaub am Meer oder in den Bergen. Diese Wünsche werden nur auf Spendenbasis erfüllt, seien es Geld- oder Zeitspenden der betreuenden Begleiter. Spontan entschloss sich die Gruppe, den diesjährigen Erlös des auf dem Weihnachtsmarkt verkauften Kinderpunsches und der Waffeln, diesen kranken Menschen zu spenden.
So konnte der neue ASB Geschäftsführer Michael Holzwarth als erste Amtshandlung dieses Geld entgegennehmen. Das, so meinte ein Vorstandsmitglied, sei doch ein gutes Omen für die kommende Amtszeit.
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Elke Graf, Michael Holzwarth, Rosemarie Binder-Linsler, Herbert Berger, Jason Röder, Christiane und Johann Störrlein-Krenig und Ulli Röder (von links )

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06.12.2019 Personalweihnachtsfeier

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Der heilige St. Nikolaus eröffnete die Personalweihnachtsfeier des Arbeiter-Samariter-Bund Würzburg-Mainfranken mit seinem traditionell gereimten Jahresrückblick. Umrahmt von der Bläsergruppe ProMusica Zell, erfolgten nach einem reichhaltigen Buffet die Ansprache des Vorsitzenden Hans Werner Loew und die Ehrung der zehnjährigen Betriebsjubilare.

 


06.12.2019 Kältehilfe 


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Von links
Udo Feldinger, Carsten Kohls, Rosemarie Binder-Linsler, Christian Urban, Hans Werner Loew, Michael Lindner-Jung
Schon zum dritten Mal in Folge startete der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) am 6. Dezember seine bundesweite Kältehilfeaktion für obdachlose Menschen in der Vorweihnachtszeit. In ca. 30 Städten verteilten die Samariter Schlafsäcke, Thermounterwäsche und Kulturbeutel mit Pflegeutensilien. Hier in Würzburg übergab der ASB-Vorstand 50 dieser Pakete an die Leiter der Bahnhofsmission und der Wärmestube. Beide bedankten sich sehr herzlich für die hochwillkommene Spende. „Die Zahl der Obdachlosen ist bundesweit gestiegen in den letzten Jahren und auch in Würzburg ist die Obdachlosigkeit ein Thema, insbesondere aufgrund der angespannten Wohnungslage in unserer Stadt“, erklärte Herr Lindner-Jung von der Bahnhofsmission. Deswegen wird der ASB-Würzburg wie andere ASB-Regionalverbände diese Hilfe kontinuierlich fortsetzen. „Wir helfen hier und jetzt“, erläuterte der Vorsitzende des ASB-Regionalverbandes Würzburg, Hans Werner Loew, das Motto dieser Aktion.

 


22.11.2019 Evia, Ida und Ü pflegen mit einem Lächeln.



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Drei Chinesinnen machen ihre praktische Ausbildung in der Altenpflege im ASB-Seniorenzentrum in Volkach. Ältere Menschen zu pflegen ist für Evia, Ida und Ü eine Herzensangelegenheit. Rosemarie Mügge und Franz Wagenhäuser lieben die Bewegungsübungen mit den Chinesinnen. Über die Ausbildungsinitiative des ASB und das Interesse junger Auszubildender freuen sich auch stellvertretender Landrat Paul Streng und Bürgermeister Peter Kornell.

 


05.11.2019 40 Jahre ASB

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Der Arbeiter-Samariter-Bund in Würzburg

feiert sein 40-jähriges Bestehen

Der Würzburger Arbeiter-Samariter-Bund hat  im Felix-Fechenbach-Haus in Grombühl sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Gemeinsam mit rund 100 geladenen Gästen blickte man nach der Eröffnung durch ASB-Geschäftsführer Dieter Gronbach auf die Historie des Verbandes zurück. „Das Wirken des ASB ist ein erfreuliches Kapitel in der Geschichte der Stadt Würzburg“, sagte Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake. „Organisationen wie der ASB geben unserer Stadt ein menschliches Gesicht. Der Verband trägt dazu bei, dass Würzburg eine soziale Stadt genannt werden kann.“
Der ASB-Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein betonte, dass sich der ASB in Würzburg und bundesweit durch seine Haltung und durch seine Werte definiert. „Das ist gerade in diesen Zeiten wichtig. Uns ist es wichtig, Menschen zusammenzuführen. Wir haben nichts im Sinn mit Menschen, die spalten und ausgrenzen möchten.“ Es gehe darum, das Gemeinwesen zu gestalten.
ASB-Landesgeschäftsführer Dr. Jarno Lang hob das Engagement der Würzburger Samariter für Menschen mit Behinderung heraus: „Sie leisten seit 40 Jahren einen elementaren Beitrag dazu, dass Menschen mit Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gesichert wird. Hierfür möchte ich mich im Namen des gesamten ASB in Bayern bei Ihnen herzlich bedanken.“
ASB-Präsidiumsmitglied Wilhelm Müller sowie der Würzburger ASB-Vorsitzende Hans Werner Loew präsentierten die Historie des Verbandes. „Heute feiern wir die Neugründung des Arbeiter-Samariter-Bundes in Würzburg, die im Jahr 1979 erfolgte“, sagte Loew. „Ursprünglich wurde der ASB in Würzburg bereits 1922 von dem Sozialdemokraten Felix Freudenberger gegründet. Der ASB wurde jedoch in ganz Deutschland im Jahr 1933 von den Nationalsozialisten verboten und zerschlagen.“
Der ASB wurde dann im November 1979 auf Initiative von Werner Heitzmann, einem Sonderschullehrer am Blindeninstitut, neu gegründet. Als erste Geschäftsstelle wurde ein kleiner Laden angemietet. Zunächst wurden Bereiche wie die Erste-Hilfe-Ausbildung und der Sanitätsdienst aufgebaut. Recht bald legte man den Schwerpunkt jedoch auf die Hilfe für Menschen mit Behinderung. Im Zentrum stand dabei zunächst der Fahrdienst: Die ersten Transport-Aufträge kamen vom Gehörlosenzentrum Dr.Karl-Kroiß-Schule und vom Blindeninstitut. Später kam die Offene Behindertenarbeit dazu, die sich auf barrierefreie Freizeitangebote spezialisiert hat. Im Lauf der Jahre und Jahrzehnte kamen unter anderem die Ambulante Pflege, die Schwerstbehindertenbetreuung im Wohnprojekt Vogelshof, die Schulbegleitung für Kinder mit Förderbedarf und das Seniorenzentrum Volkach dazu. Zudem betreibt der ASB Würzburg-Mainfranken gemeinsam mit anderen ASB-Verbänden den Wünschewagen Franken – ein Projekt, bei dem schwerstkranken Menschen letzte Wünsche erfüllt werden.


17.10.2019 Ahmad stellt sich vor

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Mein Name ist Ahmad Zein Aldeen. Ich komme aus Aleppo in Syrien und bin mit meinen Eltern wegen dem Krieg 2016 über die Türkei nach Deutschland gekommen. Nachdem ich meine Mittlere Reife 2018 erreicht habe, würde ich gerne eine Ausbildung zum Bürokaufmann machen. Um meine Sprachkenntnisse zu verbessern, mache ich seit 01.10.2019 ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Arbeiter-Samariter-Bund in Würzburg. Ich bin vorwiegend im Bereich Hausnotruf und Erste Hilfeausbildung tätig, helfe aber auch in anderen Abteilungen aus.

16.10.2019 Verstärkung im Seniorenzentrum

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Der Arbeiter-Samariter-Bund begrüßte die neue Auszubildende Yuan  Zhangyu die am 16.10.2019 direkt aus China angekommen ist. Frau  Yuan  Zhangyu wurde von unserer  Verwaltungskraft Sonja Welzenbach und unserem Hausmeister Eddy Butcher am Flughafen Frankfurt in Empfang genommen. Am Begrüßungsessen, das Frau Frau Link für uns vorbereitet hat, nahmen auch der ASB Geschäftsführer Herr Gronbach und Frau Binder-Linsler vom ASB Vorstand teil. Insbesondere der Pflegedienstleiter Herr Müller freut sich sehr über den motivierten Nachwuchs.
Wir wünschen Frau Yuan Zhangyu einen positiven Start in Deutschland und viel Erfolg für ihre anspruchsvolle Ausbildung zur Altenpflegerin.

05.08.2019 - 09.08.2019 OBA Mehrtagesfahrt ins Allgäu

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Die zweite Mehrtagesfahrt in diesem Jahr führte uns in die Nähe des Bodensees im grünen Allgäu. Obwohl der Wetterbericht durchwachsen war, besuchten wir als erstes Ziel die Alpspitze bei Nesselwang. Die Seilbahn brachte uns in Windeseile auf 1500 Höhenmeter. Bei bester Fernsicht genossen wir eine deftige Brotzeit mit Allem was dazu gehört. Am Abend bezogen wir dann unsere luxuriöse Unterkunft im Sporthotel Allgäuer Hof in Wolfegg-Altthann. Am Dienstag besuchten wir unsere Verwandtschaft auf dem Affenberg bei Salem. Begrüßt wurden wir von einer großen Gruppe von Störchen, die auf den Dächern mit ihren Schnäbeln herumklapperten. Die Berberaffen leben auf dem Affenberg in einem Gehege in freier Natur und lassen sich hin und wieder dazu herab, das Popcorn anzunehmen. Ein Affe bot uns sogar einen Platz auf der Bank an. Nur beim schieben der Rollstühle wollten die Affen nicht helfen. Irgendwann begann es dann ganz heftig zu regnen und wir flüchteten uns in den Pool in unserem Hotel. Mit dem Lifter war es auch den Rollstuhlfahrern möglich ins gut temperierte Wasser zu gelangen. Bestens gelaunt, trafen wir uns dann beim Abendbuffet bei dem es leider kein Popcorn gab. Am Mittwoch regnete heftig. Wir machten uns dennoch auf den Weg zur Insel Mainau am Bodensee.  Die Führung durch den einmaligen Park begann zunächst sehr feucht und unter Regenschirmen. Wir erfuhren sehr viel über die Insel, die Bäume, die Enten und die Pflanzen auf der Mainau. Vor dem Schloss sahen wir dann doch noch ein paar Sonnenstrahlen in Form von gelben und roten Blumenbeeten. Wegen dem regnerischen Wetter, waren wenige Besucher unterwegs. Wir haben dann aber doch noch einen getroffen, der ein Bild von uns machen konnte. Auch den Norbert haben wir wieder gefunden, nachdem er sich im Dickicht verlaufen hatte. Am Donnerstag weckte uns strahlender Sonnenschein. Genau das richtige Wetter für eine Schifffahrt auf dem Bodensee. Auf dem Marktplatz von Lindau versuchten drei von uns Ihre Reisekasse aufzubessern. Nachdem genug Geld beisammen war, konnten wir  zum Pfänder fahren. Der Pfänder ist ein Berg in der Nähe von Bregenz, von dem man einen wunderbaren Blick auf den Bodensee und die Alpen hat. Robert erklärte Andi und Carmen die Entstehung der Berge am Beispiel von Schokopudding. Gabi machte Bekanntschaft mit der kleinen Petra der es stinklangweilig war. Am Abend besuchten wir dann noch die Aufführung des Rigoletto auf der Seebühne in Bregenz. Es wurde nach Kräften gesungen, geweint und gestorben und Alle waren hingerissen. Schon war es Freitag und wir mussten uns auf die Heimreise machen. Auf dem Weg besuchten wir noch eine Käserei. Wir mussten uns verkleiden und erfuhren alles über die Käseherstellung. Anschließend gab es Käsespätzle und Käsebrote. An der Wand der Wirtsstube hing eine ganz flache Kuh, die beim Teeren der Straße von einer Walze überfahren worden war. Auf der Heimfahrt fanden wir einen Rollstuhlparkplatz, auf dem das Helferteam zur Erinnerung fotografiert wurde, damit keiner sagen kann, dass er nicht dabei gewesen ist. Wir freuen uns schon auf‘s nächste Mal.

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Alle Erste Hilfe Kurse finden wieder statt. 

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